Die Arbeitsgemeinschaft macht sich stark für alle Frauen mit geistiger Beeinträchtigung. Frauen mit geistiger Beeinträchtigung erleben in Berlin oft Gewalt. Sie werden oft ausgeschlossen. Sie werden oft schlechter behandelt als andere Menschen. Es gibt Gesetze, die die Frauen schützen sollen. Aber der Schutz ist oft nicht gut genug.
Einfache Sprache auf der Buchmesse in Leipzig ist das wichtig? Wir finden: Ja!
Die Lebenshilfe Berlin unterstützt die Kampagne „Teilhabe ist Menschenrecht“ der Bundesvereinigung Lebenshilfe. Teilhabe ist ein Menschenrecht. Und trotzdem wird diskutiert, bei der Eingliederungshilfe zu sparen. Die Kampagne zeigt, wie wichtig die Eingliederungshilfe für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen ist.
Am 2. März 2026 war Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, Gast in unserer neuen Geschäftsstelle und tauschte sich mit unserer Selbstvertretung und dem Freiwilligenmanagement aus.
Leichte und Einfache Sprache sind der Lebenshilfe Berlin ein wichtiges Anliegen. Sie helfen, Barrieren abzubauen und Teilhabe zu fördern. Deshalb gibt es unseren Blog "Einfach Alles". Ein inklusives Reporter-Team erzählt dort Geschichten zu spannenden und bunten Themen.
Die Lebenshilfe Bildung gGmbH freut sich in Zusammenarbeit mit den zwölf Berliner Volkshochschulen das neue ERW-IN-Programm mit vielen spannenden und interessanten inklusiven Kursen präsentieren zu dürfen.
Am 14. Februar 2026 findet wieder die weltweite Aktion „One Billion Rising“ statt, bei der ein kreatives und starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen gesetzt wird.
An diesem Tag sind unsere Gedanken bei den Opfern der „Euthanasie“-Verbrechen im Nationalsozialismus, bei denen in ganz Europa etwa 300.000 Patient:innen aus Heil- und Pflegeanstalten und psychiatrischen Einrichtungen getötet wurden.
Der Muva-Fahrdienst in seiner bisherigen Form wird nur noch bis zum 31.12.2025 bestehen. Welches Angebot Muva im Anschluss daranmachen kann, ist derzeit noch offen; aktuell wird über eine kurze Übergangsphase diskutiert.
Zum Jahreswechsel informiert Wencke Pohle, Referentin für Sozialpolitik im Lebenshilfe Berlin e.V., über Veränderungen in der Kranken- und Pflegeversicherung, beim Kindergeld, bei Steuern und Rente.
Der Parlamentstag am 29. November 2025 im Berliner Abgeordnetenhaus zeigte, wie sehr sich das BBP in der Landespolitik etabliert hat. Und es gab zwei gute Nachrichten: Das BBP ist erstmals finanziell abgesichert und dient sogar als Vorbild für Österreich.
Immer etwas los bei der Lebenshilfe Berlin! So auch an jedem letzten Wochenende im Monat, wenn eine Wandergruppe unserer Wohnstätte in Lichterfelde Ausflüge ins Grüne macht und dem Stadtalltag entflieht.
Im Rahmen der Berliner Freiwilligentage hat das Freiwilligenmanagement der Lebenshilfe Berlin mit einem ehrenamtlich tätigen inklusiven Helfer:innen-Team zu einem besonderen Stadtspaziergang am 13. September 2025 in Berlin Neukölln eingeladen.
Zum wiederholten Mal hat das Freiwilligenmanagement der Lebenshilfe Berlin zusammen mit ehrenamtlichen Helfer:innen mit und ohne Beeinträchtigung beim diesjährigen Marathon tatkräftig mitgemacht.
Jedes Jahr kann sich der Lebenshilfe-Verbund in Berlin über das Engagement verschiedenster Firmen freuen, die im Rahmen von sogenannten „Social Days“ in unseren Einrichtungen und Diensten wertvolle freiwillige Arbeit leisten.
Einfache Sprache im Kulturbetrieb ist noch lange nicht selbstverständlich. Unser Büro für Leichte Sprache arbeitet viel daran, dass vor allem Literatur in Einfacher Sprache sichtbarer wird. Der September ist dieses Jahr für uns Kulturmonat der Einfachen Sprache. Es gibt viele kreative und schöne Veranstaltungen, die wir Ihnen empfehlen möchten.
Unser Freiwilligenmanagement plant drei Aktionen im Herbst und Sie können mit dabei sein.
Das Freiwilligenmanagement der Lebenshilfe Berlin und der Moscheeverein Gazi Osman Paşa organisierten die Veranstaltung „Traum vom Autofahren", die auch dank des Einsatzes vieler freiwilliger Helfer:innen ein voller Erfolg wurde.
Beim Markt der Möglichkeiten am 9. Juli 2025 im und am Haus der Lebenshilfe präsentierten sich viele Bereiche unseres Verbunds – vom Verein über Tochtergesellschaften und Regional- bzw. Fachbereiche bis hin zu Betriebsräten, engagierten Mitarbeitenden, Selbstvertreter:innen und weiteren Kolleg:innen.
Ende Juni gab es etwas zu feiern: Unsere Tagesförderstätte Charlottenburg wurde 40 Jahre jung. Vier Jahrzehnte gelebte Teilhabe, Förderung und Gemeinschaft: Wir sagen „Herzlichen Glückwunsch!“